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Was war... Was bleibt...
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SPuK - Sprach-
und Kulturmittlung Ein
Dienstleistungsangebot für den Gesundheits- und Sozialbereich in der Region
Osnabrück. Dieses Angebot bietet qualifiziertes Dolmetschen unter
Berücksichtigung kulturspezifischer Informationen. Das Osnabrücker Netzwerk
besteht zurzeit aus 40 Frauen und Männern verschiedener Herkunftsländer und
bietet Sprach- und Kulturmittlung in 25 Sprachen. Am
01.01.2008 wurde für die Dauer von drei Jahre ein Projekt zur regionalen
Implementierung eines Vermittlungsangebots für die Dienstleistung begonnen.
Die Finanzierung des Projekts erfolgt aus Mittel des Europäischen
Integrationsfonds (EIF), Spenden- und Eigenmitteln des Caritasverbandes
Osnabrück. Weitere
Infos: www.spuk.info SAG JA -
Selbsthilfe und Arbeitsmarktzugang für junge Asylsuchende / Flüchtlinge Ein
Angebot speziell für jugendliche MigrantInnen mit ungesichertem
Aufenthaltsstatus (z.B. Duldung, Aufenthaltsgestattung). SAG JA unterstützt
Jugendliche und junge Erwachsene die eine berufliche Perspektive suchen mit
individueller Beratung, Qualifizierung und Vermittlung. SAG JA informiert
über Beschäftigungserlaubnisse für Jugendliche, Zugangsmöglichkeiten und
Chancen Jugendlicher in den Bereichen Bildung, Qualifizierung, Ausbildung und
Arbeit sowie über Möglichkeiten und Wege zur Vorbereitung auf das
Arbeitsleben. Dieses
Projekt wurde am 31.12.2007 begonnen und soll in seiner dreijährigen Laufzeit
den Zugang der Zielgruppe zu den regulären Bildungs- und
Arbeitsförderinstrumente verbessern. Die Finanzierung des Projekts erfolgt
aus Mitteln des Europäischen Flüchtlingsfonds, Mitteln aus der Aktion Mensch,
sowie Spenden- und Eigenmitteln des Caritasverbandes Osnabrück. Weitere
Infos: http://www.caritas-os.de/51270.html ESF-Bundesprogramm
"Bleibeberechtigte und Flüchtlinge" Als
ein wesentliches Ergebnis des bundesweiten Mainstreamingprozesses der
EU-Gemeinschaftsinititative EQUAL/Themenbereich Asyl wurde in Deutschland ein
eigenes ESF-Bundesprogramm aufgelegt. Das Programm richtet sich an potentiell
bleibeberechtigte Flüchtlinge und geduldeten ZuwanderInnen, die grundsätzlich
dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und soll ergänzend zu den
Regelinstrumenten des SGB II und SGB III den Arbeitsmarktzugang der
Zielgruppen erleichtern. Seit
November 2008 arbeiten 43 Netzwerkprojekte mit mehr als 200 Organisationen,
Behörden und Initiativen an der Umsetzung dieser Zielsetzung. Jahrelanger
Ausschluss vom Arbeitsmarkt einerseits und eine sich gegenwärtig
verschlechternde Arbeitsmarktlage andererseits machen diese Ziel- und
Aufgabenstellung zu einem schwierigen, aber nicht unmöglichen Unterfangen.
Die Laufzeit der Projekte beträgt in der Regel 2 Jahre. Das Programm ist
innerhalb der EU einmalig. Die Finanzierung erfolgt aus ESF- (=50%), Bundes-
(=40%) und Eigenmitteln (=10%). Weitere
Infos: http://www.esf.de/portal/generator/6610/sonderprogramm__bleibeberechtigte.html
An
der Umsetzung des ESF-Bundesprogramms sind auch ehemalige SAGA-Partner
beteiligt: AZF Hannover Im
ESF-Projekt "AZF Hannover" werden Angebote zur Akquise von Arbeits-
oder Ausbildungsplätzen gemacht, darüber hinaus sind auch
Fortbildungsmaßnahmen und Kurzqualifikationen möglich. Als Partner in diesem
Netzwerk arbeiten der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., der DGB Land
Niedersachsen, die Handwerkskammer Hannover mit der Projekt- und
Servicegesellschaft mbH und der Bund Türkisch-Europäischer Unternehmer
gemeinsam an der Umsetzung der Zielsetzungen. Weitere Infos: http://azf-hannover.de/ NetwIn NetwIn
hat ebenfalls zum Ziel, potentiell bleibeberechtigten Flüchtlinge und
geduldeten ZuwanderInnen, bei der Suche nach einem Arbeits- oder
Ausbildungsplatz zu helfen. Auch Fortbildungsmaßnahmen und
Kurzqualifikationen sind möglich. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf
rechtlichen Beratungsangeboten, vor allem zu arbeitsgenehmigungsrechtlichen
Fragen. In
diesem Netzwerk arbeiten der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.,
der Exil e.V. Osnabrück, die Maßarbeit (als SGBII-Träger in der
Optionskommune Landkreis Osnabrück), der Verein zur Förderung ganzheitlicher
Bildung e.V. Barnstorf, das Diakonische Werk Rothenburg/Wümme und der
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. gemeinsam an der Umsetzung der
Projektziele. |
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